Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Websites mit journalistischem Inhalt effektivere Werbeumfelder sind als E-Mail-Portale oder Social Community Sites.
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Werbewirkung ist im journalistischen Umfeld am höchsten
Das zeigt das Ergebnis einer Online/Internet-Media-Gemeinschaftsstudie von Gruner+Jahr Electronic Media Sales (EMS), Hamburg und Spiegel QC, Hamburg durchgeführt vom Institut GfK, Nürnberg
In dieser Studie "Editorial Brand Impact" werden die Wirkungsvoraussetzungen und die Werbewirkung von Onlinewerbung auf journalitischen Premium-Sites, E-Mail-Portalen und Social Community Sites verglichen.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Websites mit journalistischem Inhalt effektivere Werbeumfelder sind als E-Mail-Portale oder Social Community Sites. Die Wirkungsvoraussetzungen für Online-Marketing sind in diesem Umfeld besonders gut. Dies unterstreicht die hohe Relevanz von Qualitätsumfeldern für einen nachhaltigen Kampagnenerfolg.
Journalistische Premium-Sites erzielen bei Werbewirkungsvoraussetzungen einen großen Vorsprung
In allen Wirkungsvoraussetzungen lassen journalistische Premium-Sites somit E-Mail-Portale und Social Community Sites weit hinter sich. 73,3 % der User halten die journalistischen Websites für (sehr) glaubwürdig, das sind 46 bzw. 133 % mehr als bei den E-Mail-Portalen und Social Community Seiten. Mit 27,5 % ist auch hier das Vertrauen in die Werbung am stärksten und für fast 12 % ist sie im journalistischen Umfeld am ansprechendsten. Ferner ist die Intensität der Werbemittelkontakte auf den journalistischen Premium-Sites mit 35 bzw. 26 % merklich höher als auf den Vergleichsumfeldern. Damit weisen die journalistischen Premium-Umfelder um insgesamt rund 50 bzw. 150 % bessere Wirkungsvoraussetzungen auf als E-Mail-Portale bzw. Social Community Sites.
Auch bei der erzielten Werbewirkung führen die journalistischen Premium-Sites. Bei Internetseiten mit journalistischem Inhalt fällt die Werbeerinnerung um über 30 % höher aus als bei den E-Mail-Portalen und den Social Community Sites.
Bei der Markensympathie haben journalistische Inhalte ebenfalls einen Vorsprung von 15 bis 18 %. Und auch bei der Klick-Rate, also der Umwandlung von Usern der werbetragenden Site zu Besuchern der beworbenen Site, liegen die journalistischen Premium-Sites mit 17 bzw. 134 % über dem Niveau der als vermeintlich klickstark geltenden Vergleichsumfelder.
Besonders deutlich wird der Vorsprung der journalistischen Premium-Sites bei einem der härtesten Werbewirkungskriterien – den getätigten Ausgaben:
Der Anteil der kaufstarken Konsumenten, die Websites mit journalistischem Inhalt besuchen, ist um durchschnittlich 29 bzw. 44 % höher, als bei den untersuchten E-Mail-Portalen und Social-Community Sites.
Journalistische Premium-Sites als Werbeplattform: Mehr Return bei weniger Investment
Die Wirkung bei journalistischen Premium-Sites ist um 34 % besser als auf E-Mail-Portalen und sogar um 59 % besser als bei Social Community Sites – wobei die Zahl der dafür notwendigen Kontakte deutlich niedriger ist als auf den Vergleichssites. Für die geringeren Wirkungseffekte auf den Social Community Sites müssen fast sechsmal so viele Werbekontakte erreicht werden, bei den E-Mail-Portalen sind es rund fünfmal so viele – ein eindeutiger Beleg für die Effizienz der journalistischen Premium-Sites. (zi)
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